15Jun09

Eben aufgewacht, total verschwitzt, mein Mund schmeckt nachwievor nach Cognac und Zigaretten und eine Aspirin wäre wohl auch angebracht. Etwas suboptimal für meine Lernpläne, aber was soll’s! Ich krieg das schon hin.

Wirre Träume haben mal wieder meine Nacht dominiert, das ist momentan nun wirklich sehr komisch. Nee, die Nächte sind nicht wirklich das, was sie mal waren. Wehmut? Vielleicht ein bisschen.

Ich wünschte die Prüfungsvorbereitung würde mich nicht so stressen, dass ich garnicht mehr zum lesen komme. Houellebecq hab’ ich in den letzten Wochen sowieso vernachlässigt. Keine großartige Leistung, aber nach der Präsentationsprüfung les’ ich alle seine (verbleibenden) Werke am Stück durch! Irgendwie kann ich mich ja wirklich mit dem was er schreibt anfreunden.

- Naja, wie auch immer. Ich widme mich mal weiter den Lieben Herren Daschner, Gäfgen und ein paar Rechtsphilosophen, die jetzt ungenannt bleiben werden.

Schönen Tag wünsche ich!



2 Responses to “”  

  1. 1 dodo

    houellebecq! ach herrje, „ausweitung der kampfzone“ hat mir für einen tag jegliche lust am leben genommen. geh doch danach über zu sartre, kann ich sehr empfehlen!

  2. kann mich dem vorigen kommentar nur anschliessen.
    genau so muss es sein!
    (ausser du hast vor nachher sartre’s „das sein und das nichts“ in die hand zunehmen. ich persönlich hatte während der lektüre ständig kopfschmerzen.


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